Wenn ich mal tot bin,  mach ich was ich will

Lieder über den Tod von Reinhard Mey bis  F. Hollaender
 
Tod, Abschied  und Trauer zählen nicht gerade zu den  Lieblings-themen der  Unterhaltungsbranche.  Aber gerade deshalb habe ich
dieses Programm, bei dem geweint und gelacht werden darf, zu -sammengestellt. Natürlich wird da es manchmal traurig, aber auch poetisch, sachlich, naiv-drollig und bisweilen urkomisch.
Es handelt vom Tod und erzählt dabei doch unentwegt vom Leben.

 

"Weder sterbenslangweilig noch todtraurig, hat dieses Programm trotzdem rein gar nichts mit der plätschenrnden Unterhaltung der Spaßgesellschaft zu tun"  (Cannstatter Zeitung)

"....mit samtigen Timbre singt sie mit Reinhard Mey und Erika Pluhar vom Sterben im Stehen und vom Gewesenen - und sorgt im nächsten Moment mit Betrachtungen über die eigene Beerdigung für Heiterkeit im Saal. Tod als Tabu? Annett Kuhr zeigt, dass er dazugehört."
(Heilbronner Stimme)
 

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